Kokosöl ist nicht für die Gesichtspflege bei Akne oder unreiner Haut zu empfehlen, da es einen Komedogen-Wert von 3 besitzt und somit die Poren verstopfen kann. 1. Oder, mit anderen Worten gesagt: Kokosöl ist gut für die Haut in allen Belangen! Jetzt haben Wissenschaftler etwas ganz anderes herausgefunden – und warnen.
Kokosöl: Verwendung als Massageöl.
Nun scheint das gute Image von Kokosöl in Deutschland durch den Vortrag „Von Kokosöl und anderen Ernährungsirrtümern“ der Uni-Professorin Karin Michels plötzlich einen Knacks bekommen zu sollen. So schädlich ist Kokosöl wirklich "Kokosöl ist das reine Gift", sagte eine Freiburger Professorin — und viele Medien springen drauf an.
Im Sommer auf die Haut aufgetragen schützt man sich damit auch effektiv gegen Schnakenstiche und wenn man im Wald unterwegs ist vor Zecken. Das sagen Experten.
Und weiter warnt sie: "Kokosöl ist eines der schlimmsten Nahrungsmittel, die Sie zu sich nehmen können. In Thailand, Indien, Sri Lanka und auf den Philippinen nutzen Masseure überwiegend Kokosöl. Kokosnussöl wird immer beliebter. Seit einigen Jahren wird Kokosöl als das Wundermittel unter den Ölen gehandelt. Trockene Haut wird so ganz nebenbei gepflegt. [24.08.18] Bis vor kurzem galt es noch als das Superfood schlechthin und dank des hohen Anteils an Laurinsäure als ein besonders wertvolles Fett: Kokosöl. Kokosöl kann bei trockener Haut, wund gescheuerten Stellen und Hautpilz heilend wirken. Das Öl verspricht geschmeidige Haare, gesunde Haut und soll beim Gebrauch in der Küche sogar schlank machen. Kokosöl sei sehr viel ungesünder – sogar gefährlicher – als Schweineschmalz. Bei getrockneten Wunden kannst du das Öl ruhig mehrmals täglich anwenden. „Das Kokosöl ist eines der schlimmsten Nahrungsmittel, die Sie überhaupt zu sich nehmen können.“ Der Grund: Kokosöl enthalte hauptsächlich gesättigte … Während die Gesundheit von Kokosöl in der Ernährung also durchaus umstritten ist, gilt es in der Beauty- und Kosmetikindustrie als wahres Wundermittel, vor allem in der Haut- und Haarpflege. Jetzt haben Wissenschaftler etwas ganz anderes herausgefunden – und warnen. Leider ohne die Aussage vorher mal zu prüfen. Bei Menschen, die sowieso schon anfällig für Akne und andere Haut-Makel sowie -Irritationen sind, kann sich Kokosöl negativ auf die Haut auswirken, da es die Poren verstopft, was wiederum Pickel und Co. verursachen kann. Dies ist besonders wichtig für die Hautgesundheit, da viele Arten von Hautinfektionen, darunter Akne, Cellulite, Follikulitis und Fußpilz, durch Bakterien oder Pilze verursacht werden (). "Gefährlich daran seien die gesättigten Fettsäuren, die die Herzkranzgefäße verstopfen würden. Worauf ihr bei der Anwendung achten müsst – die besten Tipps und Tricks! Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl haben antimikrobielle Eigenschaften, die zum Schutz vor schädlichen Mikroorganismen beitragen können..
Kokosöl wurde lange Zeit als "Wundermittel unter den Ölen" bezeichnet. Fazit: Kokosöl und eine gesunde Haut gehen Hand in Hand.